Walt Disney World

Walt Disney World

>>> Animal Kingdom

Aufgenommen im Februar 2015.

Disneys Animal Kingdom wurde 1998 als vierter Park des Walt Disney World Resorts eröffnet und ist so etwas wie die Antwort von Disney auf Busch Gardens und vergleichbare Parks. Tiere stehen hier im Mittelpunkt, es würde aber sicher niemand auf die Idee kommen, den Park mit einem herkömmlichen Zoo nach deutschen Maßstäben, auch nicht solchen wie den Erlebniszoo Hannover (mit ausgeprägtem Themenparkcharakter) zu vergleichen.

Animal Kingdom nimmt ungefähr die doppelte Fläche von Epcot ein und ist rund fünfmal so groß wie das Magic Kingdom. Die Wegeführung zwingt häufig einen Rück- oder Umweg über den zentralen Verteiler, Discovery Island. Trotz dieser Aspekte hält sich die Strecke, die man am Tag zurücklegt, in Grenzen. Die meisten Teile des Parks sind nicht unmittelbar zu Fuß zugänglich und Tieren vorbehalten. Der Park ist per Bus an das Disney Transport System angebunden. Schließfächer gibt es gleich im Eingangsbereich.

Der kleine Eingangsbereich "Oase" bereitet stimmungsmässig auf den Park vor, hat ein paar kleine Tiergehege, aber sonst keine Attraktionen. Über diesen Bereich und eine den "Discovery River" überspannende Brücke kommt man nach Discovery Island, dem zentralen Verteiler im Park. Den optischem Mittelpunkt bildet hier der Baum des Lebens, ein riesiger künstlicher Baum mit zahlreichen fein modellierten Tiersymbolen und -statuen. Der Baum überdeckt ein großes Gebäude, das im Inneren höhlenartig gestaltet ist und das 3D-Kino mit dem Film It's Tough To Be A Bug (aus A Bug's Life - "Das große Krabbeln") enthält.

Folgt man dem Weg links an diesem markanten Baum vorbei, gelangt man in den Themenbereich Afrika. Neben einem Marktplatz und einer Show ist hier eine Hauptattraktion zu finden und ein etwas kleinerer Tierbereich: Die Kilimanjaro Safari ist eine Fahrt in großen, offenen Bussen durch eine nachgestaltete afrikanische Wildnis, bei der man Nilpferde, Affen, Giraffen, Zebras und mehr sieht. Die Fahrt dauert rund 20 Minuten und ist in Bezug auf die Landschaftsgestaltung ein Highlight. Es ist auch gleichzeitig die größte Attraktion, in der man (mit etwas Glück) die meisten Tiere des Parks zu sehen bekommt. Mit längeren Wartezeiten sollte man hier rechnen. Einen kleinen Teil des Areals kann man zu Fuß durchlaufen, dazu begibt man sich auf den Pangani Forest Exploration Trail und sollte ungefähr eine halbe Stunde Zeit einplanen. Gleich nebenan startet eine Eisenbahn zum abseits gelegenen und nur über die Zugfahrt erreichbaren Parkteil, dem Rafikis Planet Watch, einem Blick hinter die Kulissen des Tierparks.

Folgt man dem Hauptweg von Afrika aus Richtung Osten, gelangt man in den Themenbereich Asien. Das ist dann auch der Themenbereich mit den beiden Hauptfahrgeschäften. Kali River Rapids ist ein klassisches Rafting mit Rundbooten für jeweils 12 Personen. Die thematische Gestaltung, die in der Warteschlange beginnt, kann man hier als absolut herausragend bezeichnen. Natürlich wird es an warmen Tagen hier immer zu langen Wartezeiten kommen, Fastpass+ ist dann sehr sinnvoll. Die Hinweisschilder "you will get wet" sollte man ohne Einschränkung so verstehen: Hier wird jeder nass, patschnass. Auch in der Sonne Floridas darf man hier gerne mal über einen Poncho nachdenken. Expedition Everest ist eine beeindruckende Achterbahn und wohl das Schmuckstück unter den Achterbahnen in allen vier Disney-Parks. Auch hier ist die thematische Gestaltung beeindruckend detailreich. Die Fahrt enthält mit visuellen Elementen, Weichen und Rückwärtsfahrten einiges Überraschungspotenzial, kommt aber familientauglich ganz ohne Überschläge aus. Die Bahn hat eine sog. Single Rider - Lane, das ist eine Anstellschlage, die für Einzelfahrer genutzt wird, um freie Plätze in Zügen aufzufüllen. Da alle Sitzplätze zugewiesen werden, sind die Cast Member in der Station dabei sehr effektiv, es gibt kaum Leerfahrten. Wer alleine unterwegs ist oder keine Probleme damit hat, dass eine Gruppe für die Fahrt getrennt wird, kann mit der Single Rider - Lane sehr viel Zeit sparen, da die Schlange dort meist recht kurz ist. So kann man sich Fastpass+ auch für andere Attraktionen aufheben. Weiterhin gibt es im asiatischen Bereich noch den Maharajah Jungle Trail, eine Selbstentdecker-Tour durch die dortige Tierwelt.

Vorbei an Expedition Everest gelangt man in den Bereich Dinoland U.S.A. Hier kann man sich wirklich fragen, was sich die Designer bei diesem Bereich gedacht haben. Häßlich, kitschig, bunt und billig wie eine primitive alte Kirmes überzeugte mich dieser Bereich und seine Wilde-Maus-Achterbahn Primeval Whirl (mit drehbaren Wagen) gar nicht wirklich. Aber eine Attraktion hier ist durchaus erwähnenswert: DINOSAUR, eine Entdeckungsfahrt durch ein von Dinosauriern bevölkertes Gebiet, Disneys Antwort auf Jurassic Park.

Animal Kingdom
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